Preferences/de
Todo-List / State:
- Translation: open
- Content completely cleared: open
- Expression and didactics checked: open
- Spelling checked: open
Ready for publishing: no
Einstellungen
Du kannst den Dialog zur Konfiguration der hier beschriebenen Einstellungen jederzeit über das Symbol File:Gtk-preferences.png erreichen.
Beachte: Auch in Version 5 ist dieses Icon in der Oberfläche nicht enthalten, wenn du Rawtherapee so startest, dass ein Bildfile dem zu startendem RawTherapee direkt übergeben wird (z.B. Kommandozeile oder z.B. als Standardprogramm für Raw-Files). Willst du die Eigenschaften ändern, starte RawTherapee ohne die Übergabe eines Bildfiles in der Kommandozeile.
Beachte weiterhin: Bei einer Reihe von Einstellungen findest du den Text (erfordert Neustart). Wie du sicher erahnen kannst, wird eine Konfiguration dort erst nach einem Neustart von RawTherapee aktiviert.
Standardeinstellungen
Bei den meisten Einstellmöglichkeiten, insbesondere der Oberfläche, wirst du erkennen, dass der Standard in der überwiegenden Einsatzfälle schon der optimale Wert ist. RawTherapee lässt dir trotzdem Alternativen offen, damit du die Oberfläche auf deinen Workflow noch besser abstimmen kannst. Bei den Bildern in diesem Handbuch, wie auch in vielen Tutorials im Internet wirst du allerdings immer wieder die Standardeinstellung in der Darstellung vorfinden. Mache dich also zuerst mit dem Standard vertraut und passe erst dann die Einstellungen deinem speziellem Workflow an.
Button Über
Neben wichtigen Informationen zur aktuellen Version werden einige weitere grundsätzliche Informationen zur Compilierung, zur Lizenz und den beteiligten Entwicklern angezeigt.
Registerkarte Allgemein
Layout
Editor-Layout
Die Oberfläche bietet dir 4 grundsätzliche Betriebsarten:
- Ein-Reitermodus
- Ein-Reiter-Modus (vertikale Reiter)
- Multi-Reitermodus
- Multi-Reitermodus (auf zweitem Monitor, wenn verfügbar)
Beachte, dass der Multi-Reitermodus zwar sehr bequem ist, gleichzeitig mehrere Bilder zu bearbeiten. Allerdings benötigt dieser Modus auch entsprechend mehr RAM. Solange History und Schnappschüsse noch nicht im Sidecar-File eines Bildes abgelegt werden können, ist dieser Modus jedoch wichtig, um bei der Bearbeitung mehrerer Bilder gleichzeitig auch deren History und Schnappschüsse zu erhalten. Statte Deinen Rechner entsprechend mit RAM aus, falls du den Multi-Reitermodus sehr extensiv nutzt.
Position des Kurven-Buttons
- Oben
- Rechts
- Unten
- Links
Keine Ahnung, was das sein soll. :-/
Histogramm linksseitig
In der Standardeinstellung ist das Häkchen gesetzt. Das Histogramm kann aber auch im Editor auf der rechten Seite angezeigt werden. Jedoch hat die rechte Position den Nachteil, dass sie den Anzeigebereich der Werkzeuge verringert.
Einzeilige Toolbar
Keine Ahnung, was diese Einstellung bewirkt. :-/
Das Arbeitsprofil zur Darstellung des Haupthistogramms verwenden
Keine Ahnung, was diese Einstellung bewirkt. :-/
Toolbar oberhalb des Filmstreifens anzeigen
Belendet im Editor-Fenster die Toolbar, die überwiegend zur Filterung verwendet werden kann, über dem Filmstreifen ein.
Werkzeugbereich
Keine vertikale Scrollbar
Lasse den Punkt immer ausgeschaltet, falls Du nicht mit dem Maus-Scroll-Rad arbeitest:
Du kannst im eingeschalteten Zustand die Werkzeugbox auf der rechten Seite des Editors nicht mehr mittels Balken hoch und runter scrollen. Der Scroll-Balken wird entfernt. Willst Du an untere Werkzeuge kommen, musst du zuerst die Oberen wieder zu klappen. Und längere Werkzeuglisten sind nur vollständig zu bedienen, wenn du das Scrollrad an der Maus (oder Touch-Pad-Gesten) verwendest.
Symbole statt Text in Karteireitern
Wenn abgeschaltet: Inkonsistente Einstellung (in Version 5): Alle Werkzeugreiter im Editor oder der Dateiverwaltung werden gegen Texte ausgetauscht. Nur das Wavelet-Tool behält sein Symbol. Lasse diese Option eingeschaltet! Du lernst schnell die Bedeutung der Icons. Außerdem hilft dir der Tool-Tipp-Text, wenn du mit der Maus über einen der Reiter fährst.
Sprache für Menüs und Dialoge
Systemsprache verwenden
RawTherapee übernimmt die Systemeinstellung bei 64-Bit-Windows-Betriebssystemen.
Sprache
Deutsch
Stelle das ein und gut. ;-) Wechsle auf Englisch (UK), falls etwas nicht funktioniert und du einen englischen Bugreport schreiben möchtest. Dann siehst du, was die Entwickler unter einem speziellen Begriff verstehen.
Oberflächendesign
Oberflächendesign
Gegenüber dem Standard RawTherapee hat TooWaBoo hier einen Standard TooWaBlue etabliert, der etwas kontrastreicher die Einstellreglerwerte und Icons hervorhebt. Eventuell kommen noch weitere Designs hinzu.
Schriftart
Setzt Schriftart und Größe für die Oberfläche.
RawTherapee bringt seinen eigenen Schriftfont mit. Damit ist ein Arbeiten unter verschiedenen Betriebssystemen nicht von deren Font-Voraussetzungen und -Interpretationen abhängig. Entsprechend der Bildschirmauflösung und Pixeldichte des Bildschirms kann hier die richtige Fontgröße eingestellt werden. Nachteil ist allerdings, dass der Font nicht vom Betriebssystem skaliert und "gedithert" wird. Erscheint dir die Darstellung am Bildschirm ungeeignet oder zu anstrengend, versuche hier verschiedene Einstellungen.
Schriftart für den Farbwähler
Das Farbwählerwerkzeug
zeigt im Bild die Werte der 3 Farbkanäle an. Die Darstellung dieser Anzeige kann hier eingestellt werden.
Farbe/Transparenz für Schnittmaske
Wenn du dein Bild bescheidest, wird der Rand, der abgeschnitten wird, anders dargestellt. Du kannst hier einstellen, ob der beschnittene Rand als dunkle Transparenz des Bildeinhaltes dargestellt werden soll, oder statt dessen ein Farbrahmen verwendet werden soll. In der Regel ist die Grundeinstellung der abgedunkelten Transparenz ein ziemlich sinnvoller Einstellwert, weil damit auch abgeschnittene Bilddetails noch schwach dargestellt werden und es dir leichter fällt, den Beschnitt zu korrigieren.
Im Navigator wird der aktuelle Bildausschnitt mittels Rahmen dargestellt, und man kann ihn dort verschieben. Diese Einstellung legt die Farbe dieses Rahmens fest.
Anzeige zu heller/dunkler Bereiche
Für die mit den Icons File:Warnhl.png und File:Warnsh.png zuschaltbare Anzeige für zu helle oder dunkle Bildbereiche (Pixel) können hier die beiden Schwellen eingestellt werden. Es werden hierbei die Pixelwerte des fertigen Bildes entsprechend des eingestellten Ausgabeprofils verwendet.
Mausgeschwindigkeit beim Bewegen von Bildern
Beim Verschieben eines Bildes im Editor mit der Maus, wird pro "Mauspixel" das Bild um die hier eingestellte Anzahl von Bildpixeln verschoben. Damit reicht eine geringere Mausbewegung aus, um auch bei großen Bildern in hoher Auflösung das Bild recht weit hin und her zu schieben. Der Effekt macht sich um so mehr bemerkbar, je stärker das Bild gezoomt ist.
Zoom und Bildposition merken
Keine Ahnung, was das bewirkt. :-/
Externer Editor
Diese Konfiguration wird auf der Seite Das aktuelle Bild im externen Editor weiterbearbeiten ausführlich beschrieben.
Registerkarte Bildbearbeitung
Standard-Bildverarbeitungsparameter
Für RAW-Dateien
Hier kann ein Bildverarbeitungsprofil voreingestellt werden, dass RawTherapee standardmäßig ausführt, wenn ein RAW-File das erste Mal geöffnet wird. RawTherapee erkennt das erstmalige Öffnen daran, dass noch kein Bildverarbeitungsprofil als Sidecar-File für dieses RAW-File vorhanden ist. Standardwert nach Installation ist das Profil "Default".
Wünschst du, dass RawTherapee keine einzige Veränderung am Bild vor nimmt (ausser den Weißabgleich der Kamera zu übernehmen), dann wähle hier "Neutral".
Für Bilddateien
Für alle Bilddateien, also Nicht-RAW-Bilder, kann hier ein Bildverarbeitungsprofil eingestellt werden, dass RawTherapee genau dann lädt, wenn zu dem betreffenden Bild noch kein Bildverarbeitungsfile (Sidecar-File) im betreffenden Bildordner liegt. Standardwert nach der Installation ist das Profil "Neutral", dass keinerlei Veränderungen am Bild ausführt.
Standardprofile verwenden
Entfernst du das Häckchen, wird für alle Bilder das Profile "Neutral" eingestellt.
Benutzerdefinierter Bildprofilgenerator
Anwendungspfad
Ein ausführbares Programm oder ein Script kann hier angegeben werden, dass automatisch aufgerufen wird, wenn zu einem Bild erstmalig ein neues Bildverarbeitungsprofil angelegt wird. Dazu wird ein "Kommunikationsfile" im *.ini-Stil (auch als Schlüsselfile bekannt) von Rawtherapee erzeugt und dieses als Kommandozeilenparameter mit angehangen. Dieses File enthält verschiedene Parameter zum Bild, mit der die Anwendung oder das Script regelbasiert ein Bildverarbeitungsprofil erzeugen kann.
Diese Funktion ist sehr wirksam. Zum Beispiel können vom Programm oder Script linsenabhängige Bildverarbeitungsprofil-Werte zur Korrektur von Verzerrungen voreingestellt werden. Diese Funktionalität wird nur beim ersten Aufruf eines Bildes ausgefüht, wenn noch kein Bildverarbeitungsprofil vorhanden ist. Ausserdem kann man es mit der Hand aus dem Kontextmenü heraus ausführen, das angezeigt wird, wenn man in der Dateiverwaltung oder im Filmstreifen mit der Maus rechts auf ein Miniaturbild klickt.
Hinweis: Wenn Leerzeichen im Pfad enthalten sind, muss der Eintrag hier in Anführungszeichen eingeschlossen werden.
Format
Hier wird festgelegt, wie der Inhalt im Kommunikationsfile abgelegt wird.
Behandlung der Bearbeitungsprofile
Verarbeitungsparameter zusammen mit Datei speichern (Sidecar)
Diese Methode ist der Standard: RawTherapee speichert alle Parameter der Bildverarbeitung als pp3-File in das Verzeichnis der Quelle. Beim nächsten Öffnen des Bildes wird automatisch dieses Bearbeitungsprofil mit geöffnet und es alle Werkzeuge entsprechend wieder hergestellt.
Verarbeitungsparameter im Zwischenspeicher speichern
Gemeint ist der Cache-Ordner, den die RawTherapee-Installation verwendet. Diese Option kann parallel oder alternativ zur Ersten gewählt werden. Allerdings sind sämtliche Einstellungen verloren, wenn der Cache-Ordner gelöscht wird oder RawTherapee als neue Instanz oder auf einem anderen Rechner installiert wird.
In der Regel sollte die erste Option eingeschaltet und die Zweite abgeschaltet werden.
Dunkelbild
Sollen Dunkelbilder der Kamera(s) verwendet werden, ist hier der Ordner einzustellen, in dem diese abgelegt sind.
Weißbild
Sollen Weißbilder der Kamera(s) verwendet werden, ist hier der Ordner einzustellen, in dem diese abgelegt sind.
Filmsimulation
Die Filmsimulation beruht auf sogenannten Hald Color Look-Up-Tabellen. Hier wird der Ordner eingestellt, in dem diese abgelegt wurden. Weiteres siehe in Film Simulation.
Metadaten
Wenn die Option Exif/XMP unverändert in die Ausgabedatei übernehmen gesetzt ist (Standard), dann werden sämtliche Änderungen der Metadaten in
verworfen und es werden die originalen Metadaten verwendet. Um Metadaten zu verändern, muss diese Option deaktiviert werden.
Registerkarte Dateiverwaltung
Bildverzeichnis beim Programmstart
Stelle hier ein, welches Verzeichnis beim Starten von RawTherapee in der Dateiverwaltung geöffnet werden soll.
Bildinformationen und Miniaturbilder
Diese Einstellungen legen fest, welche Informationen zu den Miniaturbildern angezeigt werden sollen.
Zeige das eingebettete JPEG als Miniaturbild, wenn die RAW-Datei noch nicht editiert wurde
Als Standard ist diese Option eingeschaltet. Wichtig ist aber, sich hierbei nicht verwirren zu lassen:
Solange noch kein Profilbild angelegt ist, wird bei eingeschalteter Option das verkleinerte Bild so angezeigt, wie die Kamera ihr JPEG-Bild (!) entwickelt hat und nicht, wie das unbearbeitete Raw aussieht. Sobald das Raw das erste Mal im Editor geöffnet wurde und ein Profilfile angelegt wurde, wird hier nun das Raw in etwa so angezeigt, wie sich das Bild nach der Entwicklung darstellt.
Wenn die Option abgeschaltet ist, wird auch bei unbearbeiteten Raw-Bildern der unbearbeitete Zustand in den Miniaturbildern angezeigt.
Empfehlung:
Wenn du mit der Dateiverwaltung vor der Entwicklung die Raw-Bilder sichtest und sortierst bzw. bewertest, um die Bilder sinnvoll für die Bearbeitung zu gruppieren, bzw. z.B. die ersten Belichtungskorrekturen oder den Weißabgleich grob gleich in der Dateiverwaltung im Batch-Verfahren durchführen willst, dann ist es sinnvoll, diese Option abzuschalten.
Menüoptionen
Diese Einstellungen betreffen die Kontextmenüs auf den Miniaturbildern in der Dateiverwaltung und im Filmstreifen. Alle hier aufgeführten Punkte sind immer Bestandteil des Kontextmenüs. Die selektierten Gruppen werden dann allerdings als Untermenüs im Kontextmenü zusammengefasst. Das macht das Kontextmenü kleiner, bedarf aber zwei Schritte zur Auswahl.
Änderungen sind erst nach einem Neustart aktiv.
Einstellungen des Festplatten-Cache für Miniaturbilder
Falls in der Registerkarte Bildbearbeitung unter Behandlung der Bearbeitungsprofile die Option Verarbeitungsparameter im Zwischenspeicher speichern ausgewählt ist, betreffen hier die Buttons Profile löschen und Alles löschen auch die gespeicherten Bearbeitungsprofile im Cache!
Du kannst eine andere Maximalgröße (in der Höhe) für die Miniaturbilder in der Dateiverwaltung und im Filmstreifen einstellen. Vergrößere den Wert, wenn du einen leistungsfähigen Rechner und einen großen bzw. hochauflösenden Monitor hast. Du kannst so vor allem in der Batch-Verarbeitung die Bilder besser beurteilen.
Wird die hier angezeigte Maximalanzahl der im Cache abgelegten Bilder überschritten, werden Miniaturbilder gelöscht. Der einzige Nachteil dabei: Wird ein Bild in der Dateiverwaltung oder im Filmstreifen angezeigt, dessen Miniaturbild inzwischen aus dem Cache gelöscht wurde, muss RawTherapee es dort neu erstellen.
Die Buttons dienen dazu, den Cache-Ordner aufzuräumen.
Dateitypen anzeigen
Nur Dateien, deren Endung hier aktiviert sind, werden in der Dateiverwaltung als Bild betrachtet und angezeigt. Es lassen sich weitere Endungen hinzufügen.
Registerkarte Farbmanagement
ICC-Profil-Verzeichnis
Stele hier das Verzeichnis ein, in dem deine ICC-Profile für Monitor und Drucker liegen.
Monitor
Standardfarbprofil
Wenn du für deinen Monitor ein ICC-Profil bekommen hast bzw. durch Messung selbst erstellt hast, kannst du das hier einstellen. Beachte dabei, auch die Einstellungen im Monitor-Menü genau so einzustellen, wie du das bei der Erstellung des Profiles eingestellt hattest. Bei Profilen, die mitgeliefert wurden oder die du anderweitig bekommen hast, sollten diese Einstellwerte mit angegeben sein. Falsche Einstellungen liefern falsche Farben.
Unter macOS wird durch RawTherapee immer der sRGB-Farbraum verwendet. Es lässt sich hier kein Profil auswählen. Die Verarbeitung des Bildes durch das Betriebssystem vor der Ausgabe auf dem Monitor korrigiert dann die Farben.
Automatisch das für den aktuellen Monitor festgelegte Profil verwenden
Diese Option wird derzeit nur unter Windows unterstützt. Hast du da bereits das Profil ordentlich festgelegt, kannst du die Option setzen und diese Einstellung für RawTherapee übernehmen. Beachte aber, dass bei mehreren Monitoren hier immer das Profil des Hauptmonitors übernommen wird.
Die Linux-Version unterstützt keine automatische Profilkonfiguration. Nutzt du aber hier das ICC-Profil, mit dem der Monitor kalibriert wurde, ist auch auch die Darstellung auf einem Wide-Gamut-Monitor korrekt. Wenn du mehrere Monitore nutzt, stelle das Profil des Monitors hier ein, auf dem du RawTherapee öffnest.
Monitor
On macOS all displayed colors will be in sRGB space, and then, if necessary, converted by the native macOS color pipeline to match the screen calibration, if any. This means that you cannot choose a monitor color profile on macOS. Colors will be displayed correctly, even over multiple screens, but if you have a wide-gamut screen RawTherapee's displayed colors will still be limited to sRGB. This will however not affect output, i.e. you can still produce images with colors outside the sRGB space.
The Linux version does not support monitor profile auto-detection, but as long as you load the same ICC profile as used in calibration the colors will be managed and you will get full use of your wide gamut monitor, if you have one. If you have more than one monitor with different profiles you will have to choose a primary one for correct color and have the RawTherapee window there.
See below for Rendering Intent an Black Point Compensation.
Printer (Soft-Proofing)
You can select here the color profile of your own printer or your print service in order to simulate the rendering of the printed image.
See below for Black Point Compensation.
Rendering Intent
The "Rendering intent" drop-down lets you choose how the ICC profiles are used for translation between gamuts or color spaces.
- Perceptual
- If the color gamut of your image is higher than that of your destination device (monitor or printer) then it is compressed a bit to fit the gamut of your device as far as possible. This might result in an image with reduced saturation, but the hue is still kept. It might look a bit dull. But this is not really that much visible as the color relations stay the same. This method is activated by default (recommended).
- Relative Colorimetric
- The colors existing in the color gamuts of both your image and your device are kept and displayed 100% perfect. If the color does not exist within the color gamut of your device the nearest possible value is taken. This might lead to some banding effects, especially visible in blue sky. The white point will be corrected.
- Saturation
- Very similar to Perceptual, but here it is tried to keep the saturation and change the hue instead. This is very useful for e.g. screenshots or similar. It could also be used when you do not care about a possible color shift as long the image does not look dull.
- Absolute Colorimetric
- Similar to relative colorimetric. It tries to reproduce the exact colors recorded in the original scene. The white point will not be corrected. It is normally used, when the gamuts of your image and your device are nearly the same. Used when exact reproduction of specific colors is needed, e.g. fabric or logo colors.
Black Point Compensation
When enabled, the Black Point level of the input image is moved to the Black Point level of the output image in a color transformation (e.g. from working profile to display profile). It means that the luminance channel alone is compressed or expanded to match the output capabilities. This feature will keep details in the shadows (avoid flat dark areas) at the expense of less color correctness.
Batch Processing Tab
Batch processing is the capability of editing several images at the same time in the File Browser tab. That is why there is a tool panel in the "File Browser". It looks the same as the tool panel in the Image Editor tab, but since it lets you tweak many files at once we refer to it as the "batch tool panel". The checkboxes here have three states:
[ ] Disabled
[✓] Enabled
[-] Values differ across selected images.
Batch editing is done by selecting more than one image by using the Shift or Control key in the File Browser, then you can edit those images with the tools in the batch tool panel on the right. The way the sliders' values are used to modify the image depends on the options set in this "Batch Processing" tab.
When you select a single image, the sliders get the values of the processing parameters of that specific image. These can be the values of the default profile or the values from your last edit session of this photo. If your image is currently being edited in an Image Editor tab, the editor's values will be reflected in real time in the batch tool panel, and vice versa, so take care what you're doing.
When selecting more than one image in the "File Browser", the action of the tool sliders depends on that tool's batch processing mode. Tools which are not listed function as if they were in the "Set" mode.
- The "Add" Mode
- This mode may also be understood as "relative". Modifying sliders which are set to the "Add" mode will result in the value of the modification being added to the existing value. For example, if you select two images by holding the Ctrl modifier key, one image which has an Exposure#Exposure_Compensation Exposure Compensation of -0.5 EV and the other which has +1.0 EV, moving the "Exposure Compensation" slider up to +0.3 will result in setting a value of -0.2 EV for the first image and +1.3 EV for the second one.
- Using the "Reset" button will move the slider to its default (zero) position and will then bring back the initial value of that slider for each selected image.
- The "Set" Mode
- This mode may also be understood as "absolute". Modifying sliders which are set to the "Set" mode will result in the value of the modification being set, irrelevant of what the existing value was. If we use the same example as before, moving the slider up to +0.3 EV will result in setting a value of +0.3 EV for both images (one value for all images).
- Using the 'Reset' button will move the slider to its default position (different for each slider), and will then reset this parameter for each image.
- Overwrite Existing Output Files
- The option "Overwrite existing output files" sets RawTherapee to overwrite existing images. When disabled, existing images will not be overwritten; instead, an index number is appended to the image being saved.
- e.g. If "output.jpg" exists and the option is not checked, the new image will be saved as "output-1.jpg".
Performance Tab
The "Performance" tab is only for people who know what they're doing. It lets you poke under the hood and tweak the parameters of some tools. These parameters take part in the balance between speed and stability.
Maximum Number of Threads for Noise Reduction
The Noise Reduction algorithm in RawTherapee is very powerful. It is also quite CPU and memory intensive. People with weak hardware who experience crashes caused by running out of RAM may find that tweaking this parameter prevents those crashes, at the cost of longer processing time.
Noise Reduction has a baseline requirement of 128MB of RAM for a 10 megapixel raw photo, or 512MB of RAM for a 40 megapixel one, and additionally 128MB of RAM per thread. The more threads run in parallel, the quicker the computation, but higher the memory requirement.
Most modern CPUs run two threads per physical core. Find out what CPU you have and how many cores it has, multiply that by two, and you get the maximum number of threads it would make sense to run simultaneously. Let's call this number Tmax. You would not benefit from running more threads than this - in fact you would likely suffer a small speed penalty.
Setting this parameter to "0" will let your CPU figure out what Tmax is, and use that. If you experience crashes due to insufficient RAM, then you can calculate Tmax yourself and use a number lower than that.
Sounds Tab
The "Sounds" tab lets you set an audible notification when a lengthy operation ends. It is currently only supported on Windows and Linux.
The "Queue processing done" sound is played after the last Queue image finishes processing. The "Editor processing done" sound is played after a lengthy in- editor operation that took longer than the specified number of seconds is complete.
Sounds can be muted either by disabling the "Enabled" checkbox or by setting fields with sound file references to blank values.
The "Queue" and "Editor processing done" text boxes can either point to wave (.wav) files, or can specify one of the following values:
- Windows
- SystemAsterisk
- SystemDefault
- SystemExclamation
- SystemExit
- SystemHand
- SystemQuestion
- SystemStart
- SystemWelcome
- Linux
- bell
- camera-shutter
- complete
- dialog-warning
- dialog-information
- message
- service-login
- service-logout
- suspend-error
- trash-empty
- possibly the name of any file in
/usr/share/sounds/freedesktop/stereo/
Sounds issues under Linux
RawTherapee relies on libcanberra to produce sounds.
If your sound installation works but that rawtherapee is unable to produce sound,
you can check directly that libcanberra is working correctly by compiling this sample:
hello_world.sh -- #!/bin/bash canberra-gtk-play -i phone-incoming-call -d "hello world" -- chmod +x hello_word.sh ./hello_word.sh
If the hello_world produces sound, you can check rawtherapee by setting "phone-incoming-call" in one of the boxes and try decoding an image.
Problems can arise if you installed pulseaudio, desactivated it (eg: relying on alsa), the hello_world will mostly produce an error message if this happends.